Weinanbaugebiet

Sachsen

Kleinstes Weinanbaugebiet im Osten Deutschlands: steile Elbhänge zwischen Dresden und Diesbar-Seußlitz, Riesling und Müller-Thurgau und Winzer, die im Advent zum Glühwein einladen.

Bezeichnung im Gebiet
Straußwirtschaft
Rebfläche
gut 500 Hektar
Leitrebsorte
Riesling
Besonderheit
Östlichstes Anbaugebiet Deutschlands
Symbolbild: Terrassenweinberge über der Elbe mit Pavillon und Raddampfer

Wein an der Elbe

Das sächsische Weinanbaugebiet reicht entlang der Sächsischen Weinstraße von Pillnitz bei Dresden bis nach Diesbar-Seußlitz an der Elbe, rund 55 Kilometer lang. Es gehört zu den nördlichsten und östlichsten Weinbaugebieten Deutschlands. Die Reben wachsen auf steilen Hängen und Terrassen über dem Fluss.

Weine aus Sachsen

Etwa vier Fünftel der Fläche sind mit weißen Sorten bestockt. Zu den wichtigen Sorten zählen Riesling, Müller-Thurgau, Weißburgunder, Grauburgunder und Traminer, bei den roten Sorten Spätburgunder und Dornfelder. Die Betriebe sind überwiegend klein, viele bewirtschaften ihre Weinberge im Nebenerwerb.

Feste und Glühwein bei den Winzern

In Radebeul feiern Winzer, Gastronomen und Kulturorte das Anglühen, den Beginn der Glühwein-Saison, und im Jahr darauf das Herbst- und Weinfest in Altkötzschenbroda. In Diesbar-Seußlitz lädt das Weingut Lehmann im Winter zu Glühweinwanderungen durch die Weinberge ein.

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Art
Tag

0 Termine von 0 Betrieben/Festen bis 18. Oktober

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